Landhotel Restaurant Heidecafe - schlemmen tagen feiern und genießen
Heidecafé
Nederlands

 

 

 

 

 

Weiß-blaue Gaudi - Bayerischer Nachmittag der Senioren-Wandergruppe des Heimatvereins
(Rainer Nix, Veröffentlichung in der MünsterlandZeitung vom 10.10.2014)

Zünftig ging's am Mittwoch bei der Senioren-Wandergruppe des Heimatvereins Metelen zu. Im Heidecafé gab's einen Bayerischen Nachmittag mit allem, was dazugehört.
Auf jedem Platz lag eine „Brezn”, eingepackt in weiß-blaue Rautenservietten. Auch die Tischdecken zeigten natürlich das charakterisch-bayerische Muster. Hanni Teichler hatte bei der Deko ganze Arbeit geleistet.

 

 

„Wir nahmen im Vorfeld rund 50 Anmeldungen entgegen”, so Monika Jöhne, Leiterin der Senioren-Wandergruppe. Sie selbst ging mit gutem Beispiel voran und erschien im rustikalen Outfit mit grauem Filzhut auf dem Kopf. Diesmal waren die Heimatfreunde mit dem Bus angereist. „Trachtenzwang” herrschte nicht, die Seniorinnen und Senioren durften in bequemer Kleidung kommen. Nur vereinzelt stach mal ein „Dirndl” ins Auge, das seine Trägerin sehr „fesch” wirken ließ. Mit stilecht-süddeutschem „Grüß Gott” eröffnete Monika Jöhne den Nachmittag. Und das Publikum wurde gleich zu einer „Riesen-Gaudi” aufgefordert. Beim „Nägelkloppen” musste jeder mit möglichst wenig Schlägen einen Nagel in eine Baumscheibe schlagen musste. Ein bajuwarischer Spaß. Wer den Hammer lediglich fünfmal schwang, verzeichnete schon ein gutes Ergebnis. Mit von der Partie war auch der Heimatvereins-Vorsitzende Bernhard Iking.

Weiß-Blau war eindeutig die Farbkombination des Nachmittags

 

 

Zwischendurch sorgte Herbert Lösing auf dem Schifferklavier für gute Stimmung. Mit flinken Fingern verstand er es gut, dem Instrument volkstümliche Weisen zu entlocken. Wen wunderte es, wenn nach dem „Nägelkloppen” das Lied „Lebt denn der alte Holzmichel noch?” angestimmt wurde. Wer viel arbeitet, muss auch gut essen. So stand am Abend ein bayerisches Menü auf dem Programm. Leberkäs, Mini-Haxe, Püree mit Sauerkraut und Röstzwiebeln - echt lecker. Die Senioren-Wandergruppe ist übrigens an jedem zweiten Mittwoch des Monats unterwegs.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5.9.2014

Thank you so much! Your hospitality and the Heidecafé ambiance is something that all people should experience. We will definititely come back to enjoy the rustic atmosphere.
Peter a. Elly H.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

19.8.2014

Es war sehr schön hier.
Tonius u. Gertrud B., Gustav u. Ingrid B., Josef u. Ellen, Edeltraud H., Marian H.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ehre für Engagement: Gerard Grotenhuis erhält holländisches Ehrenkreuz
(Dorothee Zimmer, Veröffentlichung in der MünsterlandZeitung vom 12.08.2014)
 

 

 

Die Auszeichnung, die Gerald Grotenhuis am vergangenen Samstag verliehen worden ist, hat er am Revers seiner Anzugjacke befestigt: Es ist ein holländisches Ehrenkreuz.
Und genau das macht den Hotelier vom Heidehotel ein bisschen stolz: „Es ist für mich eine große Anerkennung.”

 

 

Stolz trägt Gerard Grotenhuis seine Auszeichnung am Revers seiner Anzugjacke: das holländische Ehrenkreuz.

In etwa sei es vergleichbar mit dem hiesigen Bundesverdienstkreuz, erzählt der 74-Jährige, den König Willem Alexander damit zum Mitglied „in de Orde van Oranje-Nassau” benannt hat. Die Einladung ins holländische Borne, wo der dortige Bürgermeister die Verleihung vornahm, erreichte ihn wenige Wochen zuvor.
Grotenhuis, der es im Nachbarland wegen verschiedener erfolgreicher Geschäftsideen zu einem gewissen Ruhm im Hotel- und Gaststättengewerbe gebracht hat und der seit seinem 7. Lebensjahr dem Schachspiel zugeneigt ist, sagt, er sei davon völlig überrascht gewesen. Im Nachhinein habe er erfahren, dass es Schachfreunde waren, von denen die Initiative für den vom Königshaus geprüften Vorschlag ausging.

 

 

Ausschlaggebend für den positiven Bescheid seien vor allem seine Verdienste im Schachsport gewesen. Unter anderem hat er Jugendliche trainiert und mehr als 50 Turniere ausgerichtet, fünf in der grenznahen Region auf deutscher Seite, 47 auf der anderen. Bei zwölf Turnieren handelte es sich gar um die Holländische Meisterschaft.
Die Organisation und Durchführung der Turniere sei eine Sache, resümiert Grotenhuis und lenkt seine Gedanken auf sein Berufsleben, in dem er früh seinen Mann stehen musste.
Der Vater starb, als er 17 Jahre alt war. „Wir hatten eine Bäckerei und ein Hotel, da musste ich meine Mutter unterstützen.”
Er besuchte die Hotelschule in Maastricht und entwickelte in den Folgejahren offenbar ein gutes Gespür für öffentliche Veranstaltungen mit unterhaltendem Charakter. Unter anderem war er Mitbegründer des Enschedeer Karnevalsvereins. „Davon haben wir natürlich auch geschäftlich profitiert”, räumt Grotenhuis ein. Dennoch blieb sein Engagement in dieser Sache in der Laudatio nicht unerwähnt. Vor sechseinhalb Jahren übernahm er das Heidehotel gemeinsam mit Ehefrau Christina, mit der er 43 Jahre verheiratet ist und zwei Kinder hat. Nach wie vor sind beide holländische Staatsbürger.
Insbesondere zwei Personen aus seinem privaten Umfeld sind es, denen nach Grotenhuis‘ Auffassung ebenfalls eine Auszeichnung zustünde: Da ist zum einen seine Ehefrau, „die verlässlich an meiner Seite ist”, zum anderen Josef Elling von der gleichnamigen Metelener Gaststätte. „Er ist den Jahren zu einem besonders guten Freund geworden und immer zur Stelle, wenn ich Rat und Hilfe brauche.”

 

 

nach oben

 

 

 

 

 

 

 

Verdienstorden für Gerard Grotenhuis „Eine große Ehre für mich”
(Veröffentlichung in den Westfälische Nachrichten, Tageblatt für den Kreis Steinfurt vom 11.08.2014)

Er selbst war davon ausgegangen, am Samstag als Repräsentant des Schachbundes Overijssel nach Borne zu den niederländischen Jugendmeisterschaften geladen worden zu sein. Doch für Gerard Grotenhuis sollte es ein ganz besonderer Tag werden: Im Namen von König Willem-Alexander zeichnete Bürgermeister Rob Welten den 74-jährigen gebürtigen Enscheder und Betreiber des Heidecafés Metelen mit dem Ehrenkreuz des Ordens von Oranje-Nassau aus. Diese Auszeichnung ist vergleichbar mit dem deutschen Bundesverdienstkreuz. „Mitglied des Ordens von Oranje-Nassau zu sein, ist eine große Ehre für mich”, sagte Grotenhuis am Montag im Gespräch mit dem Tageblatt.
Die Schach-Meisterschaften als Forum zu wählen, war eine gute Entscheidung der Verantwortlichen. Wurde Grotenhuis die Ehre doch in erster Linie für sein mehr als 60-jähriges Engagement für diesen Sport zuteil. Das Ehrenmitglied des Schachbundes Overijssel spielt seit dem siebten Lebensjahr und war fünfmaliger Regionalmeister. In seinem Heimatclub Esgoo Enschede gilt er als Ikone. Viel Zeit investierte er in die Organisation von Turnieren, unter anderem auch in Gronau und Metelen, sowie in die Förderung der Jugend.
Aber auch seine Verdienste um die Gastronomie veranlasste den König, ihn in den Orden von Oranje-Nassau aufzunehmen. Seit fast 50 Jahren ist Grotenhuis im Hotel- und Gaststätten-Fach aktiv. Noch heute kommt er auf eine wöchentliche Arbeitszeit von mehr als 100 Stunden. „Das schaffen nur wenige”, sagt er. Grotenhuis ist Gastronom durch und durch. Zusammen mit seiner Frau Christina führt er seit mittlerweile sechseinhalb Jahren das Heidecafé. Die Geschäfte gehen gut, beide wollen weitermachen.
Nicht zuletzt hat sich der Niederländer im Musikgeschäft einen Namen gemacht. Als Promoter holte er in den 60er- und 70er-Jahren Weltstars nach Enschede: Namen wie Abba, Bill Haley oder Steve Winwood sprechen für sich. „Ich könnte schon eine interessante Autobiografie verfassen”, lacht Grotenhuis.
Zurück zum Schach: Da hat der 74-Jährige eine Neuigkeit parat: In der kommenden Saison wird der passionierte Denksportler aktiv für die erste Mannschaft des Schachclubs Metelen spielen. Eine echte Verstärkung für den SK. Grotenhuis gibt sich bescheiden: „Es geht mir vor allem um die Freude am Spiel”, sagt er. Die hat ihn ein ganzes Leben getragen – und nun auch zum Ordensträger werden lassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Koninklijk lintje voor schaakicoon Gerard Grotenhuis
(9. Aug. 2014 - Tubantia)
 

 

 

Het was voor hem een grote verrassing. Zo groot dat zijn vrouw er niet bij was. „En dat is wel jammer, want het is toch een grote eer om een koninklijke onderscheiding te krijgen”, zegt Gerard Grotenhuis.
De oud-Enschedeër, tegenwoordig wonend in het Duitse Metelen, werd zaterdagmiddag in Borne benoemd tot lid in de Orde van Oranje-Nassau. Dat gebeurde niet geheel toevallig voorafgaande aan de prijsuitreiking van het open Nederlands jeugdschaakkampioenschap (ONJK), in sportcentrum ’t Wooldrik.
Dat is immers de sport waarin Grotenhuis naam in heeft gemaakt, met name binnen de Schaakbond Overijssel. Bovendien is hij vijf keer Overijssels kampioen geweest en geldt hij binnen de Enschedese schaakvereniging Esgoo nog steeds als een clubicoon. „Het is een cliché, maar anderen moeten maar beoordelen of ik daardoor de onderscheiding verdien. Aan de andere kant, zoveel mensen zijn er niet die 53 toernooien hebben georganiseerd. Ik heb in ieder geval erg veel passie voor het schaken.”

Gerard Grotenhuis krijgt koninklijke onderscheiding opgespeld door burgemeester Rob Welten van Borne

 

 

De andere grote liefde, behalve zijn vrouw, betreft de Horeca. Grotenhuis heeft meerdere horecazaken gehad. In zijn glorietijd beheerde hij acht horecabedrijven, waaronder Hotel Modern, aan de Parkweg (thans Rodenbach). Enkele jaren geleden namen hij en zijn vrouw het roemruchte hotel Heidecafé in Metelen over. Daar stopt hij nu, op 74-jarige leeftijd, noogsteeds zijn ziel en zaligheid in. „Het klinkt misschien ongeloofwaardig, maar ik werk misschien nog steeds wel 110 uur per week. Het laatse jaar hebben wij goed gedraaid, maar de erste jaren waren moeilijk.”
Het glas wortelsap dat hij elke morgen van zijn vrouw krijgt, helpt hem het vol te houden. En het schaken. Dat houdt hem scherp. Hij kon het zaterdag in Borne niet laten o, het belang van die sport nog eens te benadrukken. „Schaken bevordert niet alleen je creativiteit, maar ook de gezonde fantasie. Dat heb je nodig als je iets wilt breiken.”

 

 

 

 

 

nach oben

 

 

 

 

 

 

 

Spürnasen in der Heide - Fortbildung der Polizei NRW in Metelen
(Ralph Schippers, Veröffentlichung in den Westfälische Nachrichten, Tageblatt für den Kreis Steinfurt vom 02.07.2014)
 

 

 

Seit der Schließung des Zooparks Ende 2011 ist es ruhig geworden in der Heide. Das 17 Hektar große Areal verwildert zusehends. Ein Intermezzo gab es in den vergangenen zweieinhalb Wochen: 40 Hundeführer der Polizei waren mit ihren vierbeinigen Schützlingen vor Ort, um sich praxisnah im Gelände fortzubilden.
Seit der Schließung des Zooparks Ende 2011 ist es ruhig geworden in der Heide. Das 17 Hektar große Areal verwildert zusehends. Ein Intermezzo gab es in den vergangenen zweieinhalb Wochen: 40 Hundeführer der Polizei waren mit ihren vierbeinigen Schützlingen vor Ort, um sich praxisnah im Gelände fortzubilden. „Das Gebiet des ehemaligen Zooparks ist uns von einem in der Nähe wohnenden Kollegen empfohlen worden”, sagt Joachim Bührmann. Der Polizeihauptkommissar ist einer der beiden Leiter, die die vom Landesamt für Aus- und Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei NRW (LAFP) organisierte Übung durchführen.

 

 

Leitete die Fortbildung in der Heide: Polizeihauptkommissar Joachim Bührmann mit seiner belgischen Schäferhündin

Höhenunterschiede, verschiedene Untergründe, viel Natur, zudem Überbleibsel der früheren Nutzung wie eine Hängebrücke – all das prädestiniert das Zoopark-Areal für eine Fortbildung mit Polizeihunden. „Es geht darum, möglichst viele Versteckmöglichkeiten zu haben”, erklärt Bührmann, während er seiner Lehr- und Vorführhündin über den Rücken krault. Die dreijährige belgische Schäferhündin, auch unter dem Rassenamen Malinois bekannt, ist eine Meisterin im Aufspüren von Sprengstoffen. Ebenso wie die übrigen Spürnasen, die mit ihren Führern aus ganz Nordrhein-Westfalen nach Metelen gekommen sind. Sie alle müssen sich in der Fertigkeit, verschiedenste Sprengstoffe auch unter schwierigen Bedingungen zuverlässig zu finden, beweisen. Das ist Sinn der Fortbildung, die drei Mal im Jahr zu absolvieren ist und mit einer Prüfung abschließt. Keine Frage, die Anforderungen an Herr und Hund sind hoch – angesichts des brisanten Arbeitsfeldes verwundert das jedoch nicht. Wie die Übungen genau aussehen, darüber hüllt Bührmann den Mantel des Schweigens – aus verständlichen Gründen: In die Karten, sprich Ermittlungsmethoden, schauen lassen möchte sich die Polizei schließlich nicht.

 

 

Jeweils zwei Tage dauert für Hund und Herrchen die Fortbildung. Einen Tag verbringen sie in der Heide, der zweite Tag bleibt Aktionen auf dem Flughafen Münster-Osnabrück vorbehalten. „Ein Teil der Kollegen ist dabei im Heidehotel untergebracht”, berichtet Bührmann und fügt sogleich hinzu: „Unterbringung und Bewirtung durch das Ehepaar Grotenhuis sind hervorragend.”
Der Mittwoch war bereits der letzte Übungstag für die Polizeihundeführer und ihre Schützlinge in der Metelener Heide. Die Fortbildung ist abgeschlossen. Wie ist das Fazit? „Durchweg positiv”, zeigt sich der Polizeihauptkommissar aus Schloss Holte-Stukenbrock sehr zufrieden. Eine Fortsetzung ist nicht ausgeschlossen – bis dahin wird es wieder ruhig werden am ehemaligen Zoopark.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sprengstoffe suchen im alten Tierpark
(Dieter Huge sive Huwe, Veröffentlichung in der MünsterlandZeitung vom 02.07.2014)

Gerard Grotenhuis lacht, wenn schon wieder jemand fragt: „Was ist denn bei Ihnen los?” Polizeifahrzeuge stehen vor dem Heidehotel, Bullis mit Blaulicht-Aufsatz, dienstlich aussehende Transporter mit Gittern im Kofferraum. Der Besitzer des Heidehotels klärt auf: „Die üben hier schon seit drei Wochen.”
Die, das sind Diensthundeführer aus ganz Nordrhein-Westfalen. Polizisten, die mit ihren vierbeinigen Freunden vor allem eines üben: Versteckte Sprengstoffe finden.
Joachim Bührmann und Thomas Schmidt sind die Trainer. Die beiden Polizeihauptkommissare haben die Aufgabe, ihre Kollegen und deren vierbeinige Begleiter fit zu machen für die dienstlichen Aufgaben.
Diese Ausbildung, erläutert Bührmann, findet regelmäßig statt, damit die Hunde ihr Aufgabe im Einsatzfall auch richtig erfüllen können. Das Gelände des benachbarten früheren Tierparks sei ideal für die Übungszwecke, freut sich der Trainer über die guten Rahmenbedingungen, die die Ausbilder in der Metelener Heide vorfanden.
Das Gelände ist umzäunt und bietet viele Möglichkeiten, Sprengstoffe zu verstecken. Sprengstoffe, die sowohl im militärischen Bereich genutzt werden, wie auch im gewerblichen Bereich, etwa in Steinbrüchen.
Die Hunde haben die Aufgabe, genau diese Stoffe, die ja auch missbräuchlich eingesetzt werden können, im Gelände zu finden. Auch selbst gebastelte Sprengsätze sollen die Tiere - fast immer handelt es sich um belgische Schäferhunde - erschnüffeln.
Jeweils für zwei Tage reisen die Diensthundeführer mit ihren Tieren an, übernachten im Heidehotel und trainieren auf dem Gelände des alten Vogelparks. Und so erklärt sich auch, dass seit Wochen ein ständigen Kommen und Gehen von Uniformierten in der Metelener Heide herrscht. Den Hotelier freut´s: „Da sind wir auch während der Woche gut gebucht und das sind sehr gute Gäste”, so Gerard Grotenhuis. Die Ausbilder ihrerseits finden auch nur lobende Worte für ihre Unterbringung: „Da stimmt einfach alles.”

 

 

nach oben

 

 

 

 

 

 

 

22.4.2014

Wir, meine Frau und ich, sind gestern am Spätnachmittag hier angekommen und sehr herzlich aufgenommen worden.
Der Rinderbraten am Abend war sehr gut zubereitet, der Rotwein war lecker und die Atmosphäre im Haus sehr angenehm. Wir sind äußerst freundlich behandelt worden und haben uns wohl gefühlt.
Gestärkt und ausgeruht können wir heute unsere Fahrradtour fortsetzen.
J. A., Münster

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

23.6.2013

Liebes Ehepaar Grotenhuis,
auf diesem weg noch einmal herzlichen Dank für die netten Tage in Ihrem Haus, die herzliche Aufnahme und die leckere westfälisch-holländische Küche. Sie haben uns so verwöhnt, es war alles köstlich, sowohl das Frühstück als auch die abendlichen Menus. Dazu die herrliche Ruhe und Natur drum herum mitsamt dem Pfau und Rex. Wir haben uns wohlgefühlt.
[...]
Herzliche Grüße, auch an das Küchen- und Serviceteam, besonders aber an Sie beide aus Berlin von der gesamten Familie W.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

26. Mai 2013

Vielen Dank für die schöne Bewirtung, insbesondere für die hervorragende Küche. Ein Familienbetrieb mit Herz, den wir gerne weiterempfehlen.
Die Radlergruppe aus dem Oberbergischen und dem Bayrischen

 

 

nach oben

 

 

 

 

 

 

 

22. Sept. 2012

Vielen Dank für Ihre große Gastfreundschaft. Alle Wünsche sind freundlich und zuvorkommend erfüllt worden. Ein extra Lob für die ausgezeichnete Küche.
Bernadette K. & Armin F.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein großes Dankeschön dem Ehepaar Gerard und Christina Grotenhuis!

Trotz „überfallartigen” Erscheinen einer 27-köpfigen Wandergruppe der SGV-Abteilung Münster zur Mittagszeit am Mittwoch, dem 30. Mai 2012 wurden wir auf der Sonnenterrasse mit allem was Küche und Keller zu bieten hatte versorgt.
SGV-LogoWir haben eine vergnügliche Mittagszeit im Heidehotel verbracht und sind gesättigt und fröhlich weitergewandert.
Herzlichen Dank nochmals, es war sehr schön bei Ihnen.

Im Namen der Wanderer und Wanderinnen
Ilona W. (Wanderführerin)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

7. Oktober 2011

Zwei wunderschöne Tage sind nun leider vorbei. Ihre Gastfreundlichkeit hat uns das „schlechte“ Herbstwetter vergessen lassen. Ein besonderes Highlight waren immer die Abendessen. Ein großes Lob auf die Küche!!! Wir kommen bestimmt wieder.
Wir kommen zwar aus Wesel, heißen aber nicht „Esel“
sondern Gudrun B. & Egon H. und Renate C. & Joseph H.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

18.7.2011

Danke für Ihre Gastfreundlichkeit und dem außerordentlich freundlichen und guten Service. Wir waren sehr gerne hier.
Eberhard J. und Sabine J.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sommersonnenwende 2010

Sehr herzlicher Empfang und Betreuung und gleichzeitig unaufdringlich und das, obwohl wir so ziemlich die einzigen Gäste an diesem Tage waren - hohe Kunst
Vielen Dank auch für das sehr gute Frühstück - reichhaltig und mit Obst und Gemüse
Das Zimmer ist sauber (jetzt leider nicht mehr so ganz, da der Hund seine Tapsen auf Läufer und Bettlaken hinterlassen hat - sorry)
Umgebung und Garten wirkt verwunschen, ein bisschen wie bei Alice im Wunderland, während der Zeit des Leerstandes haben sich hier wohl einige Naturgeister häuslich eingerichtet, sehr interessante Geräuschkulisse vom Tierpark passt dazu
Wir waren sehr gerne hier und wünschen Ihnen ein allzeit gut belebtes Hotel.
Vielen Dank
P.S.: Danke auch vom Cokker-Spaniel „Sunny“ für die freundliche Aufnahme und das Frühstück
T. G. und A. B.

 

 

nach oben

 

 

 

 

 

 

 

Heidehotel beendet Dornröschenschlaf
(Irmgard Tappe, Veröffentlichung in der Dülmener Zeitung vom 30.07.2009)

 

 

 

 

 

Auf der Minigolfanlage in der Metelener Heide wird in diesen Tagen auf Hochtouren gearbeitet. Die Bahnen müssen wieder flott gemacht werden für den Spielbetrieb. „Am kommenden Samstag werden wir den Minigolfplatz wieder öffnen“, berichtet Gerard Grotenhuis, der neue Besitzer des Heidehotels und der dazugehörigen Minigolfanlage. Noch ist Grotenhuis mit dem Umfeld der Minigolfbahnen nicht zufrieden. Aber das wird sich in Zukunft ändern, denn ihm schwebt vor, die gesamte Anlage attraktiver zu gestalten.

Seitdem Gerard und Christina Grotenhuis das Heidehotel und das dazugehörige Areal erworben haben, sind sie damit beschäftigt, das idyllisch gelegene Hotel und Café peu à peu aus dem Dornröschenschlaf zu wecken.

Großputz auf der Minigolfanlage: Ab Samstag kann in der Metelener Heide wieder gespielt werden.

 

 

„Wir waren früher oft zu Gast hier und haben uns in diese Umgebung verliebt“, sagt Gerard Grotenhuis. Das Heidecafé haben sie seit drei Wochen wieder täglich geöffnet. Außer montags, dann ist Ruhetag.

„Wir stecken zwar noch in der Anfangsphase, aber die Gäste sind froh, dass sie hier nicht mehr vor verschlossenen Türen stehen“, berichtet Gerard Grotenhuis. So auch die beiden Radfahrer, die an diesem Nachmittag eine Tour durch die Metelener Heide machen und sich im Café eine Rast gönnen. Wären da nicht die dunklen Regenwolken am Himmel, würden sie ihr Pils auf der Sonnenterrasse oder im Biergarten trinken. Doch nach kurzem Überlegen ziehen sie einen Platz drinnen an der Theke vor.
 

 

 

Setzt für sein Haus neben Touristen auch auf Tagungsgäste: Gerard Grotenhuis. Zusammen mit seiner Frau hat er das Heidecafé vor drei Wochen wieder eröffnet.

In den oberen Etagen des Hauses ist die Renovierung und Erweiterung der Hotelzimmer in vollem Gange. Die neuen Inhaber planen doppelt so viele Betten wie bisher. Zwölf Doppelzimmer, zwei Einzelzimmer und ein Familienzimmer für vier Personen stehen den Gästen demnächst zur Verfügung. Einige Räume sind bereits bezugsfertig. „Vergangene Woche hat hier ein französisches Ehepaar übernachtet. Sie haben sich bei uns sehr wohl gefühlt“, freut sich der Hotelier. Bis alle Zimmer fertig sind, wird es allerdings noch einige Wochen dauern. „Ich bin sicher, dass es gut angenommen wird. An Hotelbetten mangelt es ja bekanntlich in dieser Gegend.“ Gerard Grotenhuis ist optimistisch, dass sowohl Touristen als auch Tagungsgäste ihr Quartier im Heidehotel buchen. Platz für Tagungen ist in den großen Gesellschaftsräumen, die sich auch unterteilen lassen. Interessenten hat der Niederländer auch schon in Aussicht. Er habe bereits Gespräche mit der Universtität Twente und der Saxion Hoge School in Enschede geführt. Zu beiden Hochschulen hat er seit vielen Jahren gute Kontakte.

 

 

Und das Ehepaar Grotenhuis hat noch weitere Pläne für seinen Gastronomiebetrieb. Ab dem 6. September laden sie jeden Sonntag ab 12 Uhr zum Brunch ein. Ab Ende September ist im Heidehotel immer wieder sonntags ab 15 Uhr Tanztee für die reifere Generation (ab 50). „Unsere Gäste bringen uns viele Sympathien entgegen. Das motiviert uns in unserer Arbeit“, betont Gerard Grotenhuis.
 

 

 

nach oben